Nach der Einführung von Bachelor- und Masterabschlüssen im Rahmen des Bologna-Prozesses werden die bisherigen Diplomstudiengänge
unter dem einheitlichen Abschluss Bachelor of Science Wirtschaftswissenschaften zusammengefasst. Die Fokussierung auf eine der Fachrichtungen erfolgt innerhalb des Bachelorstudiengangs durch die Wahl entsprechender Modulkombinationen.
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Um Studierenden eine bessere Möglichkeit zu geben, ihr akademisches Profil zu schärfen, existieren mehrere Studienprofile für die einzelnen Disziplinen. Im sogenannten Regelprofil sind die bisherigen Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre zusammengefasst. Basierend auf einer breit angelegten Einführung in das gesamte Gebiet ist eine Vertiefung in betriebswirtschaftlichen bzw. volkswirtschaftlichen Schwerpunkten möglich (siehe Studienschwerpunkte). Darüber hinaus existieren weitere spezielle Studienprofile, die klassischen Studiengängen wie Wirtschaftspädagogik oder Wirtschaftsinformatik entsprechen.
Studienprofil bedeutet hier, dass durch Experten aussagekräftige Modulkombinationen vorausgewählt wurden, die eine zielgerichtete Ausbildung ermöglichen, nicht zuletzt auch im Hinblick auf potentielle zukünftige Arbeitgeber oder ein anschließendes Masterstudium.

| Wichtig: |
Da bestimmte Studienprofile, wie bspw. Information and Management Sciences und Wirtschaftspädagogik II in Kooperation mit anderen Fakultäten betreut werden, ist eine Entscheidung für dieses Profil bereits bei Antritt des Studiums notwendig. Details zu Prüfungs- und Studienordnungen finden Sie auch hier. |
Wirtschaftsinformatik
Wirtschaftspädagogik
Hinweis: Dies ist lediglich ein kurzer Einblick in die Studienprofile. Nähere Informationen finden Sie auch auf den Seiten der betreffenden Studiengänge: Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftspädagogik.
Innerhalb des Regelprofils lässt sich eine interessen- und fähigkeitsgemäße betriebswirtschaftliche oder volkswirtschaftliche Prägung des Studiums durch Wahl eines geeigneten Studienschwerpunktes erzielen. Auch wenn diese Schwerpunktsetzung nicht zwingend erforderlich ist, erscheint sie im Hinblick auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes sehr sinnvoll.
Folgende Studienschwerpunkte stehen bisher zur Auswahl:
Betriebswirtschaftslehre
Volkswirtschaftslehre
Details zu Prüfungs- und Studienordnungen finden Sie auch hier.